01/07AKASO Brave 8 Pro
Beste Budget-Option unter 200 €. 4K bei 60fps reicht für die meisten Hobby-Anwendungen. Direkter GoPro-Killer im Preisbereich.
Amazons Bestseller-Marke: vom 70-Euro-Klassiker EK7000 bis zur Brave 8 Pro.
Modelle 2023-2026 · neueste zuerst
01/07Beste Budget-Option unter 200 €. 4K bei 60fps reicht für die meisten Hobby-Anwendungen. Direkter GoPro-Killer im Preisbereich.
02/07Die erste 360°-Action-Cam von AKASO — günstiger Einstieg ins 360°-Segment. 5.7K Aufnahme, AI-Editing in der AKASO Go App, App-Stitching für sphärische Aufnahmen.
03/07Light-Version der Brave 8 Pro — kompakter, etwas günstiger. 4K@30fps reicht für Hobby-Aufnahmen vollkommen. Inklusive Case + 2 Akkus + Mounts.
04/07Bestseller in der 100-150 € Klasse. 4K@30fps, Dual-Color-Display, IPX7 ohne Gehäuse — wasserdicht für Tauchen mit Original-Case bis 40m. Echtes Preis-Leistungs-Wunder.
05/07Mid-Range-Modell zwischen Budget und Pro. 4K@30fps, Touch-Display, solide Stabilisierung. Reicht für Mountainbike, Outdoor und Family-Vlogs.
−15%06/07Günstigste 4K-Cam mit ernstzunehmender Qualität. Unter 100 € für 4K@30fps + Touch-Display + Case ist 2026 ein Schnäppchen. Perfektes Geschenk für Einsteiger.
−13%07/07Seit Jahren ganz oben in Amazons Action-Cam-Rankings: 4K@30fps, zwei Akkus, Fernbedienung und ein 19-teiliges Halterungsset für rund 70 €. Ohne Touchscreen und mit schwacher Stabilisierung, aber als Einsteiger- oder Zweitcam kaum zu schlagen.
7 Modelle sind eine Menge Auswahl. Diese Übersicht sortiert das aktuelle Lineup nach Nutzungsprofil — mit dem Preis von heute.
4K bei 60 fps, SuperSmooth 4.0, zwei Farbdisplays und Sprachsteuerung. Die AKASO für alle, die Sport filmen und Zeitlupe brauchen. Kostet so viel wie eine GoPro Hero 12 im Sale, siehe Duell.
Die Brave 8 Pro ohne 4K60 und Sprachsteuerung, dafür rund 90 Euro günstiger. Dual-Touchscreen, SuperSmooth, 40 m mit Gehäuse. Für Urlaub und Familie die vernünftigere Brave.
Über 2.400 Bewertungen, IPX7 ohne Gehäuse und mit Case bis 40 m. 4K bei 30 fps mit EIS 2.0 und Dual-Display. Die AKASO, die am häufigsten in Testberichten auftaucht.
4K bei 30 fps, 2″-Touchdisplay, EIS und 40 m mit Gehäuse für rund 130 Euro. Der Kompromiss zwischen EK7000 Pro und Brave 7 für Mountainbike, Outdoor und Familienvideos.
Unter 100 Euro mit Touch-Display, Sprachsteuerung, EIS und 40 m mit Gehäuse. Über 21.000 Bewertungen. Das Geschenk-Modell und die Loop-fähige Zweitcam fürs Fahrrad.
Seit Jahren Platz 1 in Amazons Action-Cam-Rankings: 4K bei 30 fps, zwei Akkus, Fernbedienung, 19 Halterungen. Ohne Touchscreen, schwache Stabilisierung, aber als Kinder- oder Zweitcam kaum zu schlagen.
5,7K-360°-Video mit App-Stitching und Auto-Edits für rund 200 Euro. Deutlich unter Insta360 X4 Air und DJI Osmo 360, dafür auch deutlich weniger Auflösung und Software. Zum Ausprobieren, ob 360° etwas für dich ist.
EK-Serie: der Einstieg. EK7000 (seit 2017, Tasten, Fernbedienung) und EK7000 Pro (Touchscreen, EIS, Sprachsteuerung), beide unter 100 Euro. V50-Reihe: die Mittelklasse mit Touchdisplay, aktuell die V50 X. Brave-Serie: die Spitze mit SuperSmooth-Stabilisierung, von der Brave 7 mit IPX7-Body über die Brave 8 Lite bis zur Brave 8 Pro mit 4K bei 60 fps. Dazu die AKASO 360 als einzige 360°-Kamera der Marke. Ältere Modelle wie V50 Pro, V50 Elite, Brave 4 und Brave 6 sind ausgelaufen und nur noch als Restposten zu haben.
Für Sport mit schnellen Bewegungen die Brave 8 Pro, weil nur sie 4K bei 60 fps und die aktuelle SuperSmooth-Version hat. Für Urlaub, Familie und Schnorcheln die Brave 7 oder Brave 8 Lite, die mit Gehäuse bis 40 m gehen und deutlich günstiger sind. Für Kinder, als Geschenk oder als Zweitkamera die EK7000 Pro, die für unter 100 Euro Touchscreen und Stabilisierung mitbringt. Die EK7000 ohne Pro nur, wenn jeder Euro zählt und eine Fernbedienung wichtiger ist als ein Touchscreen.
Eine GoPro Hero 13 kostet im Handel rund 50 Euro mehr als die Brave 8 Pro. Dafür gibt es einen größeren Sensor, HyperSmooth 6.0 statt SuperSmooth, 5,3K statt 4K, Wasserdichtigkeit ohne Gehäuse, eine ausgereifte App und das dichteste Zubehör-Ökosystem. Wer die Kamera regelmäßig nutzt oder bei wenig Licht filmt, merkt jeden dieser Punkte. Wer zwei- bis dreimal im Jahr in den Urlaub filmt, merkt sie nicht und spart mit der Brave 7 oder EK7000 Pro mehrere hundert Euro.
Stark ist AKASO beim Lieferumfang und beim Preis: Gehäuse, Halterungen und Zweitakku liegen bei, Ersatzakkus kosten wenig, GoPro-Zubehör passt. Die Grenzen: Mit Gehäuse leidet der Ton deutlich, bei Dämmerung rauscht das Bild, die Stabilisierung erreicht bei ruppigem Untergrund nicht das Niveau der großen Marken, und die App ist auf das Nötigste beschränkt. Firmware-Updates kommen per Speicherkarte von der AKASO-Website, selten und ohne neue Funktionen.
Was nach dem Kauf zählt: App, Firmware-Pflege und was der Hersteller anbietet, wenn etwas kaputtgeht.
Verbindung per WLAN, Live-Vorschau, Übertragung und Grundeinstellungen, bei der AKASO 360 zusätzlich Stitching und Auto-Edits. Funktional, aber ohne den Schnitt-Komfort von GoPro Quik oder der Insta360-App. Kein Abo, keine Cloud.
Alle Actioncam-Apps im Vergleich →Schritt-für-Schritt-Anleitung für Akaso — inklusive der Fehler, die eine Kamera unbrauchbar machen können.
Zur Anleitung →Workorder-Portal von Akaso, typische Kosten und wann sich ein Drittanbieter mehr lohnt.
Reparatur-Ratgeber →Zwei Jahre Herstellergarantie auf alle Kameras, dazu die gesetzliche Gewährleistung beim Händler. Support läuft per E-Mail über AKASO, Ersatzakkus und Gehäuse gibt es im offiziellen Shop mit deutscher Seite und bei Amazon. Ein Abo- oder Austauschprogramm wie GoPro Premium bietet AKASO nicht, braucht es in dieser Preisklasse aber auch nicht.
Lohnt sich das? →AKASO legt jedem Karton ein komplettes Halterungsset samt Zweitakku und Tauchgehäuse bei, beim EK7000 sind es 19 Teile inklusive Fernbedienung. Für den Einstieg muss praktisch nichts zugekauft werden. Die Aufnahmen folgen dem GoPro-Standard mit Dreizack-Aufnahme, dadurch passt fast jedes Drittanbieter-Zubehör: Brustgurt, Saugnapf, Helm-Klebepads, Floating Grip.
Zubehör im Vergleich →Modell gegen Modell — mit den Unterschieden, die beim Kauf tatsächlich den Ausschlag geben.
Budget-Flaggschiff gegen GoPro-Standard: Im Handel trennen die beiden inzwischen nur noch rund 50 Euro. Lohnt sich AKASO dann noch?
Zum Vergleich →Die beiden Budget-Flaggschiffe: 8K-Nachtsicht-Cam gegen den Bestseller mit SuperSmooth.
Zum Vergleich →Amazons Bestseller gegen seine Pro-Version: rund 15 Euro Unterschied, und die entscheiden über Touchscreen und Stabilisierung.
Zum Vergleich →Gleiche Serie, rund 90 Euro Unterschied: Wofür braucht man 4K bei 60 fps wirklich?
Zum Vergleich →Die Premium-Alternative: was der Aufpreis zur Hero 13 tatsächlich bringt.
Der zweite Budget-Hersteller, mit 8K-SJ30 und Dual-Lens-SJ20.
Dritter Budget-Anbieter mit Magnethalterung und Wi-Fi 6.
Alle AKASO-Modelle neben GoPro, DJI und Insta360 im Vergleich.
Brave 7, Brave 8 Lite und EK7000 Pro mit Gehäuse bis 40 m.
AKASO 360 gegen X4 Air, Osmo 360 und Max 2.
EK7000 Pro mit Loop-Aufnahme als Budget-Tipp fürs Fahrrad.
Download, Speicherkarte, Update-Ablauf Schritt für Schritt.
Für Sport die Brave 8 Pro mit 4K bei 60 fps und SuperSmooth 4.0. Für Urlaub und Familie die Brave 7, die ohne Gehäuse spritzwasserfest ist und mit Case bis 40 m taucht. Unter 100 Euro die EK7000 Pro mit Touchscreen und Stabilisierung. Die EK7000 ohne Pro ist der Amazon-Bestseller, aber nur noch als Kinder- oder Zweitcam sinnvoll.
Die Pro hat einen 2-Zoll-Touchscreen, elektronische Stabilisierung, Sprachsteuerung, einstellbaren Bildwinkel und ein Gehäuse bis 40 m statt 30 m. Die EK7000 bringt dafür eine Fernbedienung mit und kostet rund 15 bis 20 Euro weniger. Wer selbst filmt, nimmt die Pro. Für Kinder reicht die EK7000.
Nur mit dem mitgelieferten Gehäuse, damit je nach Modell bis 30 oder 40 m. Ausnahme ist die Brave 7, die auch ohne Gehäuse nach IPX7 spritzwasserfest ist, und die AKASO 360 mit 10 m ohne Gehäuse. Mit Gehäuse geht die Tonqualität deutlich zurück. Wer regelmäßig im Wasser filmt, ist mit einer ohne Gehäuse wasserdichten Kamera von GoPro, DJI oder Insta360 besser bedient.
Die SuperSmooth-Stabilisierung der Brave-Serie glättet Gehen und leichte Erschütterungen zuverlässig, erreicht aber nicht das Niveau von HyperSmooth oder RockSteady. Bei ruppigem Untergrund und schnellen Schwenks sieht man den Unterschied. Bei EK7000 Pro und V50 X ist die EIS einfacher, die EK7000 hat praktisch keine.
Ja. Die Kameras vertragen Kälte, die Akkus verlieren wie bei allen Action-Cams bei Minusgraden Laufzeit, deshalb den Zweitakku warm in der Jackentasche halten. Für Skihelm und Stock passen alle GoPro-Halterungen, ein Klebepad liegt bei.
Nein. AKASO bietet zwei Jahre Herstellergarantie und die App ohne Abo, aber kein Cloud-Backup und kein Austauschprogramm wie GoPro Premium oder Insta360 Care. Für Backups reicht ein Cloud-Speicher wie Google Drive oder eine externe Festplatte, mehr dazu im Ratgeber zu Cloud-Abos.
Firmware-Datei von der AKASO-Website laden, in das Wurzelverzeichnis der Speicherkarte kopieren, Kamera mit vollem Akku einschalten und warten, bis das Update durchgelaufen ist. Während des Vorgangs nicht ausschalten. Die genaue Anleitung mit Download-Links steht im Firmware-Ratgeber.