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Cross-Brand-Duell

Insta360 X6
vs.
DJI Osmo 360 II

Die beiden neuen 360°-Flaggschiffe im Duell — nur eine davon kannst du in Deutschland überhaupt kaufen.

Insta360 X6
A
Insta360

Insta360 X6

699 €

360°-Flaggschiff und X5-Nachfolger — seit 12. August 2026 erhältlich. 8K 360° bei 50 fps, zwei 1/1.1"-Sensoren mit 33 % mehr Fläche als die X5, 10-Bit i-Log und natives Dolby Vision (14,5 Blendenstufen), 64 GB interner Speicher plus microSD-Slot, 2.600-mAh-Akku im kompakteren 195-g-Gehäuse. 699 € (Standard-Bundle) bzw. 799 € (Ultimativ-Bundle).

Produktbild folgt
zum Marktstart
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DJI

DJI Osmo 360 II

Preis bei Marktstart

Nachfolger des DJI Osmo 360 — seit 13. August 2026 in China erhältlich, mit offiziellen Specs. Wichtigste Neuerung: selbst wechselbare Objektive mit kratzfester Ionen-Sputter-Beschichtung. Dazu 8K 360° bei 60 fps (statt 50), 14,5 Blendenstufen Dynamikumfang, AI SuperNight 2.0 bis 8K60, 4K/240 Zeitlupe, 16K-Timelapse, 220 Mbit/s Bitrate, RAW- und HDR-Fotos, 128 GB interner Speicher und 2.150-mAh-Akku. In China ab 3.300 Yuan (rund 424 €) — der Europa-Start steht noch aus.

/ Section 001 · Key Differences

Die 9 wichtigsten Unterschiede

  1. #01

    Verfügbarkeit ist der größte Unterschied: Die X6 ist seit dem 12. August 2026 hier ab 699 € lieferbar, die Osmo 360 II (Marktstart 13. August 2026) bislang nur in China ab 3.300 Yuan (rund 424 €). Einen Europa-Termin hat DJI nicht genannt, für die USA ist gar kein Start geplant

  2. #02

    360°-Video: Die Osmo 360 II schafft native 8K bei 60 fps, die X6 maximal 8K bei 50 fps — dafür filmt die X6 im Single-Lens-Modus bis 5K60

  3. #03

    Zeitlupe: DJI zieht mit 4K/240 im 360°-Modus davon (X6: 4K/100 in 360°, 4K/120 Single-Lens); die X6 kontert mit 8K100-Bullet-Time ohne Zusatzzubehör, DJIs 8K/120-Vortex-Modus braucht den separat erhältlichen Rotating Handle

  4. #04

    Sensoren praktisch gleichauf: beide mit zwei 1/1,1″-Sensoren und 14,5 Blendenstufen Dynamikumfang — DJI mit der etwas offeneren Blende (f/1.9 statt f/2.0), Insta360 mit dem flexibleren Farb-Workflow (10-Bit i-Log plus natives Dolby Vision; bei DJI sinkt der Dynamikumfang in D-Log M auf 13,5 Blendenstufen)

  5. #05

    Interner Speicher: 128 GB (105 GB nutzbar) bei DJI gegen 64 GB (47 GB nutzbar) bei der X6 — bei rund 1,4 GB pro Minute 8K50 reicht der X6-Speicher nur für gut eine halbe Stunde, eine microSD ist dort faktisch Pflicht

  6. #06

    Ausdauer: Die X6 hält mit 2.600 mAh laut Hersteller 140 Minuten bei 8K30 durch (im IMTEST-Messlauf sogar 156), die Osmo 360 II mit 2.150 mAh rund 100 Minuten — dafür lädt DJI in 22 statt 24 Minuten auf 80 %

  7. #07

    Tauchen: X6 bis 20 m ohne Gehäuse (60 m mit Tauchgehäuse Pro), Osmo 360 II bis 10 m (50 m mit Invisible Waterproof Case)

  8. #08

    Wechselobjektive haben inzwischen beide: Insta360 in der zweiten Generation (5× kratzfester, Ersatzlinse 23,99 €), DJI zieht mit der II erstmals nach — samt Ionen-Sputter-Beschichtung, die im Labor 2.000 Stahlwolle-Durchgänge überstand

  9. #09

    Software: PanoMind schneidet bei Insta360 schon beim Laden ein Highlight-Video auf dem Gerät, DJI setzt auf Spotlight-Follow mit Motiv-Tracking und KI-Frame-Interpolation in DJI Studio. Wer DJI Mic 3 oder Mic Mini 2 besitzt, koppelt sie per OsmoAudio direkt mit der Osmo 360 II

/ Section 002 · Specs Side-by-Side

Specs im Direkt-Vergleich

EigenschaftInsta360 X6DJI Osmo 360 II
Preis699 €Noch kein DE-Preis
MarkeInsta360DJI
Release-Jahr20262026
Bewertung
Highlights
  • · 8K 360° bei 50 fps (X5: 30 fps), PureVideo bis 8K30
  • · 2× 1/1.1"-Sensoren (33 % mehr Fläche als X5), 120 MP im 360°-Foto
  • · Single-Lens bis 5K60 bzw. 4K120 Zeitlupe (X5: 4K60)
  • · 10-Bit i-Log · natives Dolby Vision · 14,5 Blendenstufen
  • · 64 GB interner Speicher + microSD-Slot (neu ggü. X5)
  • · 2.600-mAh-Xtreme-Akku — 140 Min bei 8K30
  • · Selbst wechselbare Objektive · Ionen-Sputter-Beschichtung
  • · 8K 360° bei 60 fps (Osmo 360: 8K50), 10 Bit in allen Formaten
  • · 14,5 Blendenstufen Dynamikumfang (D-Log M: 13,5)
  • · AI SuperNight 2.0 bis 8K60 · Spotlight-Follow-Tracking
  • · Zeitlupe 4K/240 in 360°, 4K/120 Single-Lens · 16K-Timelapse
  • · 120-MP-Panorama mit HDR · RAW-Foto neu · 220 Mbit/s Bitrate
Kategorien360-grad, 8k, action360-grad, 8k, action
/ Section 003 · Verdict

Für wen ist welche Cam?

Variante A · Wahl für

Insta360 X6

Wer jetzt kaufen und drehen will: Die X6 ist hier verfügbar, hält am längsten durch (156 Minuten im Test), geht am tiefsten ohne Gehäuse und hat mit i-Log plus nativem Dolby Vision den reiferen Farb- und Schnitt-Workflow. Das hellere 2,32″-OLED (1.200 nits) macht sich bei Sonne bezahlt.

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Variante B · Wahl für

DJI Osmo 360 II

Wer auf maximale Bewegtbild-Werte und Speicher schaut: 8K bei 60 fps, 4K/240-Zeitlupe im 360°-Modus und 128 GB intern sind Bestwerte der Klasse — dazu 183 g statt 195 g. Voraussetzung ist Geduld: Vor dem Europa-Start bleibt sie ein Import ohne deutsche Garantieabwicklung.

· Unsere klare Empfehlung

Wer diesen Sommer noch filmen will, greift zur X6 — die Osmo 360 II ist hierzulande schlicht nicht zu haben. Wer bis in den Herbst Zeit hat, sollte warten: DJI verlangt in China 3.300 Yuan und damit deutlich weniger, als Insta360 hier für die X6 aufruft (der Vorgänger Osmo 360 startete in Deutschland mit 479,99 € UVP). Kommt die II auf ähnlichem Niveau, entscheidet der Preis das Duell — und die erste Osmo 360 wird als Schnäppchen noch attraktiver.